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Der SPD Ortsverein Klingenberg am Main freut sich über Ihren Besuch auf unserer Internetseite. Wir hoffen Ihnen alle Fragen über den Ortsverein und unsere Politik beantworten zu können.

Meldungen

Meldungen aus dem Ortsverein:

 

         Ehrung langjähriger Mitglieder:

Bundestagskandidat und Unterbezirksvorstandsmitglied Bernd Rützel (Gemünden) ehrte langjährige Mitglieder für ihre Treue zur Sozialdemokratie. Die Geehrten im Einzelnen:

Über 45 Jahre: Anton Rydl (47)

45 Jahre: Linus Wohlmann

40 Jahre: Willi Broßler, Heinrich Ebert, Erich Schwarz

Über 35 Jahre: Joachim Martin (38), Robert Renz (38), Hubert Haydn (37), Alban Krug (37), Walburga Mösch (37), Artur Rimpel (37), Uwe Zschau (37)

35 Jahre: Hans Lanzendörfer

30 Jahre: Lotte Henning, Franz-Josef Weber, Klaus Rohleder

20 Jahre: Anna Vatter, Gabi Schwartz

 

    Bernd Rützel ehrt Willi Broßler für 40 Jahre Mitgliedschaft in der SPD

            von links: Bernd Rützel, Gabi Schwartz, Willi Broßler, Franz-Josef Weber, Walburga Mösch,

            Hans Lanzendörfer, Uwe Zschau, Thorsten Meyerer, Robert Renz

 

        Pressemitteilung zur Jahreshauptversammlung

Ehrungen langjähriger Mitglieder und Neuwahlen standen im Zentrum der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Klingenberg am Mittwoch, den 29.07.2009 in der Gaststätte Poseidon in Trennfurt.

Bundestagskandidat Bernd Rützel aus Gemünden, der auch die Ehrungen vornahm, stellte knapp das Wahlprogramm der SPD für die Bundestagswahl vor. Besondere Anliegen seien ihm der Klimaschutz mit sicherer regenerativer Energie statt gefährlicher Atomkraft, eine kostenfreie Bildung, eine menschliche Gesellschaft statt ungezügeltem Kapitalismus mit klaren Regeln für die Finanzwirtschaft sowie die Schaffung eines gesetzlichen Mindestlohns.

In ihrem Bericht gingen die Mitglieder der Stadtratsfraktion anschließend auf die schwierige Lage der Stadt ein. "Klingenberg gleicht einem Schiff, das keinen Steuermann besitzt und de facto führerlos  ist", so Stadtrat Stefan Wüst. Der Bürgermeister habe eine Reihe von Fehlentwicklungen zu verantworten und scheine nicht geeignet, Konzepte für die Zukunft der Stadt zu entwickeln. 

Fraktionsvorsitzender Rudi Stelzer bemängelte, dass falsche, zurückgehaltene und unzureichende Informationen des Bürgermeisters die Stadtratsarbeit erschweren. Allerdings seien jüngst vorgenommene Personalveränderungen wie die Berufung von Jochen Pobloth zum Kämmerer und von Pia Köhler zur Geschäftsführerin des Weinguts ein erster Schritt zu einer dringend notwendigen Richtungsänderung.

Die SPD warte gespannt auf die Ergebnisse der Untersuchungen von Staatsanwaltschaft und Kommunalaufsicht. "Dann wird hoffentlich endlich für jeden Bürger klar, wer die Verantwortung für Fehlentwicklungen in der Stadt Klingenberg trägt", so SPD-Ortsvorsitzender Thorsten Meyerer. Die ehrenamtlichen Stadträte seien auf korrekte Informationen und Zahlen des hauptamtlichen Bürgermeisters angewiesen, um ihre Arbeit machen zu können. In der Öffentlichkeit werde bislang häufig die Schuld für falsche Entwicklungen dem Stadtrat zugeschrieben, was nicht die wahren Verantwortlichkeiten widerspiegelt, so Meyerer.

 

Die anschließenden Neuwahlen ergaben folgendes Ergebnis:

Vorsitzender: Thorsten Meyerer; Stellvertretende Vorsitzende: Rudi Stelzer, Stefan Wüst; Kassierer: Uwe Zschau; Schriftführerin: Gabi Schwartz; Beisitzer: Kornelia Stelzer, Willi Broßler; Revisoren: Franz-Josef Weber, Lothar Herold.

Delegierte zum Kreisparteitag: Stefan Wüst, Rudi Stelzer, Lothar Herold

Delegierte zum Unterbezirksparteitag: Thorsten Meyerer, Willi Broßler

 

 

Pressebericht über die Versammlung am 23.4.2009:

 

Kämmerer: "Desaströse Haushaltssituation"

Auf Einladung des SPD-Ortsvereins informierten die Kämmerer der Stadt Klingenberg, Jochen Pobloth und Bernd Dechent, am Donnerstag, den 23.4.2009 im Anker in Röllfeld über die Haushaltslage und die Wasserversorgung der Stadt.

Dechent und Pobloth sparten dabei nicht mit offenen Worten. Die Haushaltssituation der Stadt sei, so Pobloth, "desaströs". Momentan sei der Haushaltsplan der Stadt nicht genehmigungsfähig, der städtische Haushalt auf Dauer nicht leistungsfähig. Das Defizit im Verwaltungshaushalt belaufe sich in den Jahren 2009 und 2010 auf voraussichtlich 2 Mio. Euro. Die in den letzten Jahren angesparten Rücklagen von 3,7 Mio. Euro seien lediglich noch auf dem Papier vorhanden. Der Stadtrat müsse in einer außerordentlichen Sitzung am kommenden Dienstag einen Kassenkredit für den städtischen Haushalt in Höhe von 1,6 Mio. beschließen, da die Stadt ansonsten de facto zahlungsunfähig sei. Im Moment, so der Kämmerer, ist aus dem städtischen Haushalt nichts mehr zu bezahlen, da nichts mehr auf den Konten sei.
Die vom Landkreis geforderte Nachzahlung der Kreisumlage in Höhe von 500.000 Euro könne nicht geleistet werden, sodass man einen Stundungsantrag an den Landkreis gestellt habe. Ein Hauptgrund für diese finanzielle Entwicklung sei der dramatische Einbruch bei den Gewerbesteuereinnahmen. Für 2009 sei mit Einnahmen in Höhe von 1,1 Mio. Euro nach 5,5 Mio. Euro in 2008 zu rechnen. Diese Einnahmen reichten noch nicht einmal, um die Tilgung der laufenden Kredite in Höhe von 400.000 Euro zu bezahlen. Drastische Einsparungen im Verwaltungshaushalt seien daher dringend nötig. Schon jetzt seien sämtliche Ausgaben nur über Kredite zu finanzieren. Für die Haushaltsberatungen bedeute dies, dass keinerlei freiwillige Leistungen der Stadt möglich seien.
Bernd Dechent ergänzte, dass in diesem und im nächsten Jahr die Schlüsselzuweisungen vom Land ausblieben, was die Haushaltssituation zusätzlich erschwere.

Zukunft der Schulsanierung fraglich

Auf Nachfrage aus der Versammlung, ob die Sparmaßnahmen auch die Sanierung der Schule in Trennfurt beträfen, antwortete Pobloth, dass sich die Stadt um Mittel aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung für die energetische Sanierung beworben habe. SPD-Ortsvereinsvorsitzender Thorsten Meyerer fragte, ob dieser Antrag durch den Stadtrat gegangen sei, da es sich bei den Mitteln aus dem Konjunkturprogramm lediglich um Zuschüsse handele und die Stadt Eigenmittel aufbringen müsse. Dies verneinte der Kämmerer. Stadtrat Stefan Wüst äußerte zudem die Befürchtung, dass die Stadt aufgrund des Volumens der Maßnahme keine allzu große Chance auf Mittelzuteilung habe.

Wasserpreiserhöhung angekündigt

Neben der Haushaltssituation spielte die Wasserversorgung in Klingenberg eine wichtige Rolle. Wegen der Investitionen in die Wasserversorgung in Höhe von ca. 7 Mio Euro und der gesetzlichen Vorgabe, dass die Wasserversorgung kostendeckend wirtschaften müsse, sei, so Pobloth, der auch Leiter der Stadtwerke ist, eine Erhöhung des Wasserpreises von derzeit ca. 1,40 Euro auf ca. 3,50 Euro pro Kubikmeter nötig. Der Stadtrat habe den Willen bekundet, die Investionssumme über den Wasserpreis, der von allen Verbrauchern gezahlt werde, und nicht über eine Ergänzungsabgabe bzw. einen Verbesserungsbeitrag, der nur für Grundstücksbesitzer erhoben werde, zu finanzieren. Stadtrat Rudi Stelzer nannte diese Erhöhung sehr drastisch, gab aber zu bedenken, dass die Stadt Klingenberg durch die notwendig gewordenen Investitionen auf Generationen keine Probleme mehr mit dem Trinkwasser habe. Außerdem sei die Qualität des Wassers aus den Tiefbrunnen nachweislich deutlich besser als in der Vergangenheit.
Jochen Pobloth kündigte an, dass am 24. Mai ein Tag der offenen Tür am Wasserwerk und Hochbehälter geplant sei, um den Bürgerinnen und Bürgern die Investitionsmaßnahmen an der Wasserversorgung vorzustellen. Dem gleichen Zweck diene ein Flyer, der an jeden Haushalt verteilt werden wird.
Außerdem denke man darüber nach, die Organisationsform der Stadtwerke zu ändern, um unabhängiger vom städtischen Haushalt, und flexibler, zu werden. Eine Entscheidung darüber solle bis zum 1.1.2010 getroffen werden.

 

 

Pressebericht über die Sitzung vom 26.03.2009:


Brücke und Konjunkturpaket - SPD fordert Klarheit


Die Kommunalpolitik stand im Mittelpunkt der jüngsten Mitgliederversammlung der Klingenberger SPD in der Gaststätte Poseidon.

Nach dem Aus für die Landesgartenschau im Landkreis Miltenberg, an deren Konzepterstellung auch die Stadt Klingenberg finanziell beteiligt war, fordert der Klingenberger SPD-Ortsvereinsvorsitzende Thorsten Meyerer, dass sich der Stadtentwicklungsausschuss und der Stadtrat dennoch zeitnah und nachhaltig mit dem Konzept auseinander setzen sollen, um sinnvolle Projekte, die dem positiven Erscheinungsbild der Stadt und dem Tourismus dienen, umzusetzen. "Es darf auf keinen Fall sein, dass man unnötig Geld für eine Bewerbung ausgibt und dann die Pläne in den Papierkorb wirft", so Meyerer. Auch in finanziell schwierigen Zeiten gebe es das eine oder andere Projekt, das kostengünstig umzusetzen wäre. "Von den Verantwortlichen wurde immer wieder betont, dass das Geld für die Bewerbung auch dann gut investiert sei, wenn man den Zuschlag für die Gartenschau nicht bekomme, da man umsetzungsreife Pläne erhalte. Nun muss auch etwas geschehen", forderte Meyerer.

Auf Nachfrage äußerte sich Fraktionsvorsitzender Rudi Stelzer skeptisch darüber, dass es in Sachen neuer Mainbrücke eine schnelle Lösung gebe. Aufgrund der Finanzkrise könnte das von einem privaten Investor finanzierte PPP-Projekt gefährdet sein oder auf unabsehbare Zeit verschoben werden. Stelzer forderte, genau wie seine Fraktionskollegen Stefan Wüst und Franz-Josef Weber, eine schnelle Aufklärung des Stadtrats durch den Bürgermeister. Außerdem müssen der Öffentlichkeit Modelle der verschiedenen Brückenvarianten vorgestellt werden, damit man sich ein realistisches Bild über das wahre Ausmaß der Brückendimensionen (Höhe, Steigungswinkel der Auffahrten) machen könne, damit nicht eine ähnlich böse Überraschung wie beim Marktplatz droht.

Äußerst kritisch wertete Stelzer, dass mögliche energetische Sanierungsmaßnahmen, die durch das Konjunkturpaket II der Bundesregierung gefördert werden könnten, nicht im Stadtrat behandelt werden. Die Bewerbungsfrist laufe spätestens am 30. April 2009 ab und bislang mache der Bürgermeister keine Anstalten, zum Wohle der Stadt und ihrer Bürger an Mittel aus dem Konjunkturpaket zu kommen. "Während andere Kommunen und der Kreis ihre Hausaufgaben schon längst gemacht haben, scheint der Klingenberger Bürgermeister mal wieder zu zaudern oder am Stadtrat vorbei Entscheidungen treffen zu wollen", ergänzte Thorsten Meyerer.

 

 

Weitere Meldungen aus dem Ortsverein:

 

Rudi Stelzer: Die Stadt wie eine Firma führen


Auf die Bürger hören, scharf rechnen und Aufträge erfüllen will Rudi Stelzer (SPD)

Klingenberg. Agitation ist Rudi Stelzers Sache nicht. Der Mann strahlt Ruhe aus, und er ist Pragmatiker. Wenn einer wie er dem »Stillstand in Klingenberg« nicht mehr zuschauen mag und etwas ändern will, zieht er die Konsequenz: Es selber machen! Am 2. März bewirbt sich der 53-Jährige deshalb als Kandidat der SPD um das Bürgermeisteramt.

 

Im Wahlkampf mit Brand-Reden um Sympathien buhlen, das käme dem Feuerwehrkommandanten Stelzer nicht in den Sinn, »da müsste ich mich verbiegen.« Weil er auch praktisch denkender Handwerksmeister und außerdem Karnevalist ist, bringt er nützliche Kärtchen unter Wählervolk mit Notruf-Nummern und der Aufschrift »Rudi Stelzer - nicht nur, wenn's brennt«.

Klinken putzen geht er nicht, »die Leute kennen mich.« Denn in der Kommunalpolitik ist er ein alter Hase. Schon in den Siebzigern ging er zu den Jungsozialisten, 1980 trat Stelzer der SPD bei , und seit 1984 ist er Stadtratsmitglied - derzeit mit drei Fraktionskollegen. Er kennt die Probleme und Problemchen der Stadt in- und auswendig und weiß: Manche lassen sich nicht von heute auf morgen lösen. Nur: Auf die lange Bank schieben sollte man nichts.

Beispiel Verbreiterung Wilhelmstraße: Stelzer würde schon mal mit dem Abriss der ersten drei Häuser beginnen, um die Kurve an der Südspitze zu entschärfen. »Da muss man Gespräche führen.« Dieser Satz fällt immer wieder, auch bei Ärgernissen, die nicht direkt in die Zuständigkeit der Stadt fallen. Beispiel: geschlossene Bahnschranken auf der Trennfurter Mainseite, die oft zu langen Staus bis nach Klingenberg hinein führen. Da müsste doch bei der WestFrankenbahn eine Verkürzung der Zeiten zu erreichen sein!

Baugebiete ausweisen

Die heikle Finanzlage Klingenbergs zwingt nach Stelzers Ansicht dazu, Schwerpunkte anders zu setzen. Ein Schulgebäude und eine Turnhalle wie in Trennfurt dürften nicht so marode werden, dass es Millionen kostet, sie zu sanieren. Um Einnahmen zu steigern, verdienten Industrie, Handel und Gewerbe alle Unterstützung. »Firmen stellen ein, und die Mitarbeiter bauen auswärts« - das grämt ihn, zumal auch Einheimische Bauplätze suchen. Er sieht in allen Stadtteilen Möglichkeiten, Baulücken zu schließen und Baugebiete auszuweisen - wie das weitgehend kostenneutral geschehen kann, dafür gebe es Beispiele in der Nachbarschaft.

Um vom hohen Schuldenberg herunter zu kommen, muss jede Gelegenheit recht sein zu sparen. Winzerfest, Weinfest und die viel diskutierte Vinothek (»ein Interessent ist vorhanden«) etwa sollten privatisiert werden. Beim Dauer-Zuschussbetrieb Weingut wäre er fürs Verkaufen, wenn nicht endlich die Sanierungsbemühungen greifen. »Momentan gibt es nicht einmal einen Geschäftsführer«, zeitnahe Zahlen würden dem Stadtrat nicht vorgelegt, damit der reagieren kann. In seinem Betrieb, so Stelzer, wäre das undenkbar.

Überhaupt findet er, dass eine Kommune ähnlich zu führen sei wie eine Firma: ganz nah am Bürger, mit klarem Blick für Ziele und notwendige Investitionen (etwa in die Schulen) und einer gut funktionierenden Verwaltung. Die derzeitige bezeichnet er als »Baustelle« mit einem seit Monaten an führender Position verwaisten Bauamt und einem Chef, der für Stadtratsentscheidungen erforderliche Informationen oft nicht beibringe und zum Umsetzen vieler Beschlüsse immer wieder gemahnt werden müsse.

Beim Abbau des Stadtteildenkens sieht Stelzer Fortschritte. Er verweist auf das inzwischen gute Zusammenwirken der Feuerwehren; die Trennfurter Jugend spielt in Klingenberg Fußball, die Karnevalisten werben für den Umzug in Röllfeld. Viel Potential, ohne große Kosten etwas für Klingenberg zu erreichen, sieht Stelzer im freiwilligen Einsatz der Bürger. Beim Sanieren des Aussichtsturms habe das geklappt; in Röllfeld gäbe es Bereitschaft, das Leichenhaus zu erweitern; der Träger des Obst-Kulturparks in Trennfurt sei ein rühriger Verein. »Man muss die Leute nur ansprechen«, sagt der Kandidat. Seine Erfahrung: »Zeigt man ihnen eine Aufgabe, dann gehen sie auch bei.«

 

Text und Foto: Barbara Schmidt

Zur Person: Rudi Stelzer

Alter: 53.
Geboren in: Trennfurt.
Lebt in: Trennfurt.
Beruf: Als Elektriker fünf Jahre auf Montage im Rhein-Main-Gebiet, nach der Meisterprüfung Übernahme des elterlichen Betriebs in Trennfurt, später Angliederung einer Produktionsstätte für Kabelkonfektion, inzwischen 15 Mitarbeiter.
Familienstand: verheiratet, vier Kinder.
Politische Ämter: stellvertretender Vorsitzender des fusionierten SPD-Ortsvereins Klingenberg, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion.
Ehrenamtliches Engagement: seit 1984 Stadtratsmitglied, seit 1994 Kommandant der Trennfurter Feuerwehr, Sitzungspräsident beim Carnevalverein Trennfurter Türken. B.S.

 

 

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Termine:

Bundestagswahl am 27. September

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